Solar & Erneuerbare Energien

Solar Offerte automatisieren: Die 10 besten KI-Tools fuer Schweizer Installateure 2026

Clawria Team 20.3.2026 7 Min.
Inhaltsverzeichnis

Eine kundenspezifische Solaranlagen-Offerte manuell zu erstellen dauert 2–4 Stunden. Kundenstandort erfassen, Dachfläche analysieren, Materialkosten recherchieren, Subventionen berechnen, PDF generieren — bei 5 Offerten pro Woche summiert sich das auf einen vollen Arbeitstag, der allein für Angebotsarbeit draufgeht.

Gleichzeitig steht die Schweizer Solarbranche 2026 unter Druck: Die Nachfrage im Residential-Bereich sinkt, steigende Zinsen bremsen Neuinvestitionen, und der Übergang von Förderung zu Marktintegration erhöht die Komplexität für Anlagenbesitzer. Für Solar-Installateure bedeutet das: Jede Offerte muss sitzen — schnell, fehlerfrei und überzeugend.

Moderne KI-Tools automatisieren Dachanalyse, Materialkosten und Offertenerstellung. Das Ergebnis: 10–15 Minuten statt 3 Stunden pro Offerte, weniger Rechenfehler und höhere Abschlussquoten. Dieser Leitfaden vergleicht die 10 besten Tools für Schweizer Solar-Installateure — mit echten Preisen, Praxisbewertungen und einer klaren Empfehlung.

Warum Solar-Offerten automatisieren? Die Zahlen sprechen für sich

Das Grundproblem: Zeitfresser Offertenerstellung

Schritt Manuell Automatisiert Ersparnis
Kundenerfassung & Standort 20 Min 2 Min 18 Min
Dachanalyse (Neigung, Ausrichtung, Verschattung) 45 Min 5 Min 40 Min
Modulplanung & Belegung 30 Min 3 Min 27 Min
Kostenberechnung (Material, Arbeit, Nebenkosten) 30 Min 1 Min 29 Min
Subventionen & Förderungen abfragen 30 Min 2 Min 28 Min
Offerte schreiben & PDF generieren 45 Min 5 Min 40 Min
Qualitätskontrolle & Korrektur 20 Min 5 Min 15 Min
Total pro Offerte 220 Min (3,7 h) 23 Min 197 Min (3,3 h)

Finanzielle Auswirkung: Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Nehmen wir einen typischen Schweizer Installationsbetrieb mit 3 Installateuren und 20 Offerten pro Monat:

Metrik Berechnung CHF
Zeitersparnis pro Monat 20 Offerten × 3,3 Stunden 66 Stunden
Wert der Zeitersparnis 66 Stunden × CHF 85/Stunde CHF 5'610
Verbesserte Abschlussquote +15 % bei 20 Offerten = 3 zusätzliche Aufträge 3 Aufträge
Durchschn. Auftragswert CHF 35'000 × 28 % Margin CHF 9'800/Auftrag
Zusätzlicher Gewinn 3 × CHF 9'800 CHF 29'400
Eingesparte Fehlerkosten Reduktion um 60 % CHF 1'500
Total monatlicher Mehrwert CHF 36'510
Softwarekosten/Monat (z.B. Solar Monkey) −CHF 300
Netto Mehrwert/Monat CHF 36'210

Die Software bezahlt sich nach der ersten Woche.

Warum gerade 2026?

Der Schweizer Solarmarkt befindet sich 2026 in einer kritischen Übergangsphase:

  • Sinkende Subventionen: Die Pronovo-Einmalvergütung wird schrittweise reduziert. Installateure müssen Kunden stärker über Wirtschaftlichkeit statt Förderung überzeugen.
  • Steigende Komplexität: Lokale Energiegemeinschaften (LEG), dynamische Tarife, Vehicle-to-Grid — die Beratung wird anspruchsvoller.
  • Preisdruck: Mehr Anbieter bei sinkender Nachfrage im Residential-Bereich. Wer schneller und professioneller offeriert, gewinnt.
  • Energiestrategie 2050: Die Schweiz braucht bis 2050 rund 34 TWh Solarstrom. Das Potenzial ist da — aber der Wettbewerb um die verbleibenden Projekte wird härter.

Die 10 besten Tools zur Automatisierung von Solar-Offerten (2026)

1. Solar.Pro.Tool — Die Schweizer Komplettlösung

Solar.Pro.Tool wurde speziell für den Schweizer Markt entwickelt — als Zusammenarbeit von Levasoft, Polysun, novotegra, PV Integ und Solarmarkt.

  • Dachaufnahme per Google Maps: Automatische Erkennung von Dachfläche, Neigung und Ausrichtung
  • CAD-Import: Einlesen von bestehenden Bauplänen für höhere Genauigkeit
  • Modulbelegung: Drag-and-Drop-Platzierung mit automatischer Optimierung
  • Unterkonstruktion: Automatische Berechnung der Befestigungssysteme
  • Wechselrichter-Auslegung: Integrierte Berechnung für optimale Systemkonfiguration
  • 3D-Ansichten: Visualisierungen für Kundenpräsentationen
  • Montagepläne: Automatisch generierte Installationsanweisungen
  • Statische Nachweise: Berechnung der Dachlasten
  • Ertragsrechnung & Wirtschaftlichkeit: Vollständige Amortisationsberechnung mit Schweizer Tarifen
  • Offertengenerierung: Professionelle Angebote direkt aus der Software

Preise: Auf Anfrage bei Solarmarkt. Typischerweise im Abonnement-Modell.

Für wen? Schweizer Installateure, die eine End-to-End-Lösung brauchen — von der Dachvermessung bis zur fertigen Offerte. Besonders stark durch die Integration aller Schweizer Normen und Tarife.

Stärken: Vollständig auf den Schweizer Markt zugeschnitten, alle Berechnungen in einem Tool, professionelle Dokumentation. Schwächen: Keine öffentliche Preisliste, steile Lernkurve bei fortgeschrittenen Features.


2. Solarstream — Schweizer Start-up für Projektmanagement

Solarstream ist ein Schweizer Start-up, das eine Projektmanagement-Software für PV-Installateure und Elektriker entwickelt hat.

  • Dokumentenverwaltung: Automatisierte Ablage aller Projektdokumente
  • Regulatorische Compliance: Berücksichtigt Schweizer Vorschriften und kantonale Bestimmungen
  • Mehrsprachig: Deutsch, Französisch, Italienisch nativ unterstützt
  • Automatisierte Kundenkommunikation: Statusupdates und Erinnerungen an Kunden über den gesamten Projektverlauf
  • Projektübersicht: Dashboard mit allen laufenden und geplanten Installationen

Preise: Abonnement-Modell, Preise auf Anfrage.

Für wen? Schweizer Installateure, die primär Projektmanagement und Kundenkommunikation automatisieren wollen. Weniger Design-fokussiert als Solar.Pro.Tool, dafür stärker in der Auftragsabwicklung.

Stärken: Schweizer Eigenentwicklung, berücksichtigt lokale Regulatorik, gute Kundenkommunikation. Schwächen: Junges Start-up, kleineres Feature-Set als etablierte Lösungen.


3. Solar Monkey — KI-gestützte Planung und Angebotserstellung

Solar Monkey hat sich auf schnelle, KI-gestützte Planung und Angebotserstellung spezialisiert.

  • KI-Verschattungsanalyse: Automatische Berechnung von Verschattungseinflüssen über den Tages- und Jahresverlauf
  • Ertragsprognose: KI-basierte Vorhersage der Energieproduktion basierend auf Standort, Neigung und Verschattung
  • Schnelle Angebotserstellung: Von der Kundenanfrage zur fertigen Offerte in unter 15 Minuten
  • Digitale Kundenreise: Online-Konfigurator, den Kunden selbst nutzen können
  • White-Label-Option: Eigenes Branding für Ihre Offerten

Preise: Auf Anfrage, typischerweise ab EUR 200–400/Monat.

Für wen? Installateure, die maximale Geschwindigkeit bei der Offertenerstellung wollen und einen modernen, digitalen Kundenauftritt bieten möchten.

Stärken: Beste KI-Integration am Markt, sehr schnelle Offertenerstellung, moderne UX. Schwächen: Nicht spezifisch für die Schweiz entwickelt — Subventionen und Tarife müssen teilweise manuell konfiguriert werden.


4. Aurora Solar — Globaler Marktführer für PV-Planung

Aurora Solar ist eine der weltweit führenden Plattformen für PV-Planung und -Vertrieb.

  • 3D-Dachmodellierung: Hochpräzise Modelle auf Basis von LiDAR-Daten und Satellitenbildern
  • Schattenwurf-Simulation: Minuten-genaue Analyse über das gesamte Jahr
  • Finanzierungsoptionen: Integration mit Finanzierungspartnern für Leasing- und Kreditoptionen
  • Sales Mode: Interaktive Kundenpräsentation mit Echtzeit-Konfigurationsänderungen
  • API: Offene Schnittstellen für CRM- und ERP-Integration
  • AI Design: Automatische Modulplatzierung durch KI

Preise: Ab USD 99/Monat (Lite) bis USD 299+/Monat (Pro).

Für wen? Installateure, die höchste technische Genauigkeit bei der Planung brauchen. Besonders stark für komplexe Dachgeometrien und Verschattungssituationen.

Stärken: Genaueste 3D-Modellierung am Markt, starke KI-Features, grosses Ökosystem. Schwächen: Amerikanisch — Schweizer Subventionen, Normen und Tarife müssen manuell integriert werden. Englischsprachiger Support.


5. OpenSolar — Kostenlose Alternative

OpenSolar bietet eine kostenlose Plattform für PV-Planung und Angebotserstellung.

  • Kostenloses Kernprodukt: Keine Lizenzgebühren für Basisfeatures
  • 3D-Design: Dachmodellierung und Modulplatzierung
  • Finanzrechner: Amortisationsberechnung und Finanzierungsoptionen
  • Angebotsgenerierung: Professionelle PDFs
  • CRM-Basics: Kontaktverwaltung und Lead-Tracking

Preise: Kostenlos (Basis), Premium-Features auf Anfrage.

Für wen? Einzelunternehmer und kleine Betriebe, die ohne Softwarekosten starten wollen. Auch gut als Zweit-Tool für einfache Residential-Projekte.

Stärken: Kostenlos, keine Einstiegshürde, solide Grundfunktionen. Schwächen: Eingeschränkte Schweizer Lokalisierung. Weniger präzise als Aurora oder PV*SOL bei komplexen Projekten.


6. HERO — Ganzheitliche Auftragsabwicklung

HERO digitalisiert die gesamte Auftragsabwicklung — von der Anfrage bis zur Rechnung.

  • Angebotserstellung: Schnelle Kalkulation mit Preislisten und Leistungsverzeichnissen
  • Auftragsmanagement: Planung, Disposition und Nachverfolgung
  • Mobile App: Dokumentation auf der Baustelle mit Fotos und Checklisten
  • Rechnungsstellung: Automatische Rechnungen nach Auftragsabschluss
  • Schnittstellen: DATEV, Datanorm und weitere Integrationen

Preise: Ab EUR 49/Monat (Starter) bis EUR 149/Monat (Professional).

Für wen? Installationsbetriebe, die nicht nur Offerten automatisieren, sondern den gesamten Auftragsprozess digitalisieren wollen.

Stärken: End-to-End-Lösung vom Angebot bis zur Rechnung, gute mobile App, faire Preise. Schwächen: Deutscher Fokus — Schweizer Normen und Subventionen nicht nativ integriert. Kein Solar-spezifisches Design-Tool.


7. PV*SOL Premium — Professionelle Simulation

PV*SOL ist die Referenz-Software für professionelle PV-Simulation und -Auslegung.

  • Detaillierte Simulation: Minutengenaue Ertragsberechnung unter Berücksichtigung aller Verschattungseinflüsse
  • 3D-Nahverschattung: Modellierung von Bäumen, Gebäuden und anderen Hindernissen
  • Speicher-Simulation: Berechnung der optimalen Speichergrösse
  • Elektromobilität: Integration von E-Ladestationen in die Systemauslegung
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung: Vollständige Amortisationsanalyse

Preise: EUR 845/Jahr (Named-User-Lizenz) für PV*SOL Premium 2025.

Für wen? Fachplaner und grössere Installationsbetriebe, die maximale Simulationsgenauigkeit brauchen. Besonders stark für Gewerbe- und Industrieanlagen.

Stärken: Höchste Simulationsgenauigkeit am Markt, anerkannt bei Behörden und Banken, umfassende Dokumentation. Schwächen: Teuer, steile Lernkurve, Desktop-Software (kein Cloud). Offertenerstellung nicht im Fokus.


8. SolarHub — CRM und Vertrieb für Solarbetriebe

SolarHub konzentriert sich auf den Vertriebsprozess — von der Lead-Generierung bis zum Vertragsabschluss.

  • Lead-Management: Automatische Erfassung und Qualifizierung von Anfragen
  • Automatisierte Workflows: Trigger-basierte Nachfass-E-Mails und Erinnerungen
  • Pipeline-Übersicht: Alle Angebote und deren Status auf einen Blick
  • Online-Angebote: Kunden können Offerten online ansehen, modifizieren und unterschreiben
  • Reporting: Conversion-Rates, Pipeline-Wert, Prognosen

Preise: Auf Anfrage.

Für wen? Betriebe mit hohem Offertenvolumen, die ihren Vertriebsprozess professionalisieren wollen.

Stärken: Beste Vertriebsautomatisierung, gute Pipeline-Übersicht, Online-Unterschrift. Schwächen: Kein Design-Tool — Sie brauchen zusätzlich Aurora, PV*SOL oder Solar.Pro.Tool für die technische Planung. Hoher Schulungsaufwand.


9. Polysun — Schweizer Simulationssoftware

Polysun von Vela Solaris ist eine Schweizer Simulationssoftware für Solarenergie und Wärmepumpen.

  • PV-Simulation: Detaillierte Ertragsberechnung mit Schweizer Wetterdaten
  • Thermische Simulation: Kombination von PV und Solarthermie
  • Wärmepumpen-Integration: Gesamtenergiebetrachtung für Gebäude
  • Wirtschaftlichkeit: Berechnung mit Schweizer Tarifen und Subventionen
  • Normen-konform: Erfüllt SIA-Normen und Minergie-Anforderungen

Preise: Auf Anfrage, typischerweise EUR 500–1'500/Jahr.

Für wen? Fachplaner, die PV mit Wärmepumpen und Gebäudeenergieplanung kombinieren. Besonders relevant für Minergie-Projekte und Gesamtenergienachweise nach SIA 380/4.

Stärken: Schweizer Entwicklung, integrierte Gebäudeenergie-Simulation, Minergie-konform. Schwächen: Komplexe Software, primär für Simulation gedacht — Offertenerstellung ist nicht der Fokus.


10. Microsoft 365 + Power Automate — DIY-Lösung

Wenn Sie bereits Microsoft 365 nutzen, können Sie eine Basis-Automatisierung selbst aufbauen:

  • Excel-Kalkulationstabellen: Standardisierte Berechnungsvorlagen für Modulplanung und Kosten
  • Power Automate: Automatische Datenflüsse zwischen Formular, Kalkulation und Offerte
  • Word-Vorlagen: Professionelle Offerten-Templates mit automatischer Datenübernahme
  • SharePoint: Zentrale Dokumentenablage pro Projekt
  • Outlook-Integration: Automatische Nachfass-E-Mails

Preise: Bereits in Microsoft 365 enthalten (CHF 12–20/Benutzer/Monat).

Für wen? Kleine Betriebe mit IT-Kenntnissen, die ohne zusätzliche Softwarekosten starten wollen.

Stärken: Keine Zusatzkosten, flexibel anpassbar, Daten bleiben in Ihrer Kontrolle. Schwächen: Hoher Setup-Aufwand (20–40 Stunden), keine PV-spezifischen Features, keine Dachanalyse, keine Verschattungssimulation.

Vergleichstabelle: Alle 10 Tools auf einen Blick

Tool Herkunft Preis ab Dachanalyse KI Offerte CRM Schweiz-spezifisch
Solar.Pro.Tool CH Auf Anfrage ✓ (Google + CAD) Nein Nein ✓✓
Solarstream CH Auf Anfrage Nein Nein Basis ✓✓
Solar Monkey NL ~EUR 200/Mt ✓ (KI) ✓✓ Basis Teilweise
Aurora Solar US USD 99/Mt ✓✓ (LiDAR) ✓✓ Nein
OpenSolar AU Kostenlos Basis Nein
HERO DE EUR 49/Mt Nein Nein Nein
PV*SOL DE EUR 845/Jahr ✓✓ Nein Basis Nein Teilweise
SolarHub DE Auf Anfrage Nein Nein ✓✓ Nein
Polysun CH ~EUR 500/Jahr Nein Basis Nein ✓✓
M365 + Power Auto US CHF 12/Mt Nein Nein DIY Nein Nein

Welches Tool passt zu Ihrem Betrieb? Entscheidungsmatrix

Szenario 1: Solo-Installateur (1 Person)

Empfehlung: OpenSolar (kostenlos) oder Microsoft 365 (DIY)

Starten Sie kostenlos und investieren Sie die gesparte Software-Gebühr in Marketing. Sobald Sie über 10 Offerten pro Monat erstellen, lohnt sich der Umstieg auf Solar.Pro.Tool oder Solar Monkey.

Szenario 2: Kleiner Betrieb (2–5 Personen)

Empfehlung: Solar.Pro.Tool (Schweiz) oder Solar Monkey (international)

Sie brauchen ein Tool, das Dachanalyse, Kalkulation und Offerte in einem abdeckt. Solar.Pro.Tool bietet die beste Schweizer Integration. Solar Monkey ist schneller und moderner, braucht aber manuelle Konfiguration für Schweizer Tarife.

Szenario 3: Mittlerer Betrieb (6–15 Personen)

Empfehlung: Aurora Solar (Planung) + HERO oder Solarstream (Auftragsabwicklung)

Bei diesem Volumen brauchen Sie getrennte Tools für Design und Projektmanagement. Aurora liefert die genaueste Planung, HERO oder Solarstream übernehmen die Auftragsabwicklung. Ergänzen Sie mit einem CRM (SolarHub) bei mehr als 50 Offerten pro Monat.

Szenario 4: Grosser Betrieb (16+ Personen) oder Gewerbe/Industrie

Empfehlung: PV*SOL Premium (Simulation) + Aurora Solar (Vertrieb) + SolarHub (CRM)

Grosse Anlagen und Gewerbeprojekte brauchen maximale Simulationsgenauigkeit. PV*SOL ist die Referenz für Banken und Behörden. Aurora liefert die Vertriebstools, SolarHub das Pipeline-Management.

Szenario 5: Betrieb mit Fokus auf Gesamtenergie (PV + Wärmepumpe)

Empfehlung: Polysun (Simulation) + Solar.Pro.Tool (Offerte)

Wenn Sie PV, Wärmepumpen und Gebäudeenergie kombinieren, ist Polysun die einzige Lösung mit integrierter Gesamtenergieberechnung nach SIA-Normen.

Schweizer Subventionen und Förderungen: Was Ihre Software können muss

Pronovo-Einmalvergütung (EIV)

Die Pronovo-Einmalvergütung ist die wichtigste Förderung für PV-Anlagen in der Schweiz:

  • Kleine Anlagen (< 100 kWp): Einmalvergütung von CHF 200–400/kWp (Stand 2026, sinkend)
  • Grosse Anlagen (≥ 100 kWp): Wettbewerbliche Ausschreibungen über Pronovo
  • Bearbeitungszeit: 3–12 Monate nach Inbetriebnahme

Was die Software können muss: Automatische Berechnung der EIV basierend auf Anlagengrösse und aktuellem Tarif. Integration mit dem Pronovo-Anmeldeformular ist ein Plus.

Kantonale Förderprogramme

Zusätzlich zur EIV bieten viele Kantone eigene Förderprogramme:

  • Zürich: Zusatzförderung für Fassadenanlagen und Speicher
  • Bern: Förderung für Anlagen auf Mehrfamilienhäusern
  • Luzern: Speicherbonus für Batteriespeicher
  • Basel-Stadt: Solaroffensive mit erhöhter Förderung

Was die Software können muss: Datenbank der kantonalen Programme mit automatischer Berechnung. Dies ist ein Bereich, wo Schweizer Tools (Solar.Pro.Tool, Polysun) klar im Vorteil sind.

Rückliefertarife und Eigenverbrauch

  • Rückliefertarif: Je nach Energieversorger CHF 0.04–0.12/kWh (stark schwankend). Beispiele: EKZ CHF 0.0875/kWh, BKW CHF 0.065/kWh, CKW CHF 0.058/kWh
  • Eigenverbrauchsquote: Typischerweise 25–40 % ohne Speicher, 60–80 % mit Speicher
  • Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Ab 2 Parteien möglich, zunehmend relevant für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeliegenschaften
  • Lokale Energiegemeinschaften (LEG): Ab 2025 möglich — Strom kann innerhalb einer Gemeinde geteilt werden, was die Wirtschaftlichkeit kleinerer Anlagen verbessert

Was die Software können muss: Wirtschaftlichkeitsberechnung mit lokalem Rückliefertarif, Eigenverbrauchsoptimierung, ZEV-Simulation und idealerweise LEG-Modellierung. Hier sind Schweizer Tools wie Polysun klar im Vorteil, da sie die aktuellen regulatorischen Rahmenbedingungen kennen.

Steuerliche Aspekte

Ein oft vergessener Punkt in der Offerte: Solaranlagen sind in vielen Kantonen steuerlich absetzbar.

  • Einkommenssteuer: Investitionskosten (abzüglich Subventionen) können als energetische Sanierung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden
  • Abzugshöhe: Je nach Kanton und Situation CHF 10'000–40'000 Steuerersparnis bei einer typischen 10-kWp-Anlage
  • Aufteilung: Bei hohen Investitionskosten empfiehlt sich die Aufteilung auf 2 Steuerjahre

Tipp für die Offerte: Zeigen Sie dem Kunden die Netto-Investition nach Subventionen UND Steuerersparnis. Das reduziert die gefühlte Investitionshürde erheblich und erhöht die Abschlussquote.

Die 5 häufigsten Fehler bei Solar-Offerten — und wie Software sie verhindert

1. Falsche Dachneigung oder Ausrichtung

Manuell geschätzte Dachneigungen weichen oft 5–10° von der Realität ab. Bei einer 9-kWp-Anlage kann das 500–800 kWh/Jahr Ertragsdifferenz ausmachen — und den Kunden bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung in die Irre führen. Lösung: Automatische Dachanalyse über Satellitenbild oder LiDAR (Aurora Solar, Solar.Pro.Tool).

2. Veraltete Materialpreise

Modulpreise schwanken quartalsweise um 5–15 %. Wer mit einer 6 Monate alten Preisliste kalkuliert, riskiert negative Margen. Lösung: Automatische Preisintegration über Lieferanten-APIs oder mindestens monatliche Aktualisierung in der Software.

3. Subventionen falsch berechnet

Die Pronovo-EIV sinkt jährlich, kantonale Programme ändern sich halbjährlich. Veraltete Fördersätze führen zu falschen Netto-Investitionskosten und enttäuschten Kunden. Lösung: Schweizer Tools wie Solar.Pro.Tool aktualisieren Fördersätze automatisch. Bei internationalen Tools: quartalsweise manuelle Prüfung.

4. Verschattung unterschätzt

Eine nicht erkannte Teilverschattung kann den Jahresertrag um 20–30 % reduzieren. Kunden, die weniger Ertrag als versprochen erhalten, sind die schlechteste Werbung. Lösung: Vollständige Verschattungssimulation (PV*SOL, Aurora Solar) oder mindestens eine Vor-Ort-Prüfung bei kritischen Dächern.

5. Keine Nachverfolgung

40 % der Solar-Offerten werden nie beantwortet — nicht weil der Kunde kein Interesse hat, sondern weil die Offerte im Posteingang untergeht. Lösung: Automatische Nachfass-E-Mails nach 3, 7 und 14 Tagen (SolarHub, HERO, oder Clawria).

Implementierung: So starten Sie in 5 Schritten

Schritt 1: Bestandsaufnahme (Tag 1)

Dokumentieren Sie Ihren aktuellen Offertenprozess: Wie viele Offerten pro Monat? Wie lange dauert eine Offerte? Wo entstehen die meisten Fehler? Wo verlieren Sie die meiste Zeit?

Schritt 2: Tool-Auswahl (Tag 2–5)

Nutzen Sie die Entscheidungsmatrix oben. Vereinbaren Sie Demo-Termine mit 2–3 Anbietern. Testen Sie jedes Tool mit einem echten Projekt — nicht nur mit Demo-Daten.

Schritt 3: Daten-Setup (Tag 6–10)

Laden Sie Ihre Preisliste hoch, konfigurieren Sie Gewinnmargen und Arbeitskostensätze, legen Sie Ihre Offerten-Vorlage an. Investieren Sie hier genug Zeit — ein sauberes Setup spart wochenlange Korrekturen.

Schritt 4: Parallelbetrieb (Woche 2–3)

Erstellen Sie jede Offerte parallel im alten und neuen System. Vergleichen Sie die Ergebnisse. Passen Sie an, bis die Werte übereinstimmen.

Schritt 5: Go-Live (ab Woche 4)

Schalten Sie das alte System ab. Messen Sie: Wie viel Zeit sparen Sie pro Offerte? Wie entwickelt sich die Abschlussquote? Optimieren Sie laufend.

Wie funktioniert automatische Offertenerstellung? Schritt für Schritt

Schritt 1: Kundenerfassung

  • Kunde füllt Web-Formular mit Adresse aus (oder ruft an)
  • System lädt automatisch Dachbild von Google Maps oder Swisstopo
  • Optional: Drohnenaufnahme für höhere Genauigkeit bei komplexen Dächern

Schritt 2: Technische Analyse

  • KI erkennt Dachneigung (15–45°) und Ausrichtung (Süd optimal, Ost/West akzeptabel)
  • Verschattungsanalyse durch Bäume, Nachbargebäude, Kamine und Gauben
  • Automatische Berechnung: Nutzbare Fläche → Anzahl Module → Installierte Leistung (kWp)
  • Beispiel: 45 m² nutzbare Fläche × 21 Module à 425 Wp = 8,93 kWp

Schritt 3: Systemauslegung

  • Wechselrichter-Dimensionierung (typisch: DC/AC-Ratio 1.0–1.2)
  • Strang-Konfiguration (Serienschaltung der Module)
  • Optional: Speicherdimensionierung basierend auf Verbrauchsprofil
  • Optional: E-Ladestation einplanen

Schritt 4: Kostenberechnung

  • Materialkosten: Aktuelle Preise aus Lieferanten-API oder eigener Preisliste
    • Module: CHF 180–300/Stück (je nach Hersteller und Leistungsklasse)
    • Wechselrichter: CHF 1'200–3'500 (je nach Leistung)
    • Unterkonstruktion: CHF 50–120/Modul
    • Kabel, Stecker, Sicherungen: CHF 500–1'500 pauschal
  • Arbeitskosten: Basierend auf Anlagengrösse und Schwierigkeitsgrad (CHF 2'500–8'000)
  • Nebenkosten: Gerüst (CHF 1'500–4'000), Elektroanschluss (CHF 800–2'000)
  • Gewinnmarge: 25–35 % (branchenüblich)

Schritt 5: Subventionen und Wirtschaftlichkeit

  • Automatische Berechnung der Pronovo-EIV
  • Kantonale und kommunale Förderbeiträge
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung: Amortisationszeit, Rendite, CO₂-Einsparung
  • Netto-Investitionskosten für den Kunden nach Abzug aller Förderungen

Schritt 6: Offertengenerierung

System generiert professionelles PDF mit:

  • Technische Spezifikationen (Module, Wechselrichter, Leistung)
  • 3D-Visualisierung der Anlage auf dem Dach
  • Kostenaufschlüsselung (Material, Arbeit, Nebenkosten)
  • Subventionsberechnung und Netto-Investition
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung (Amortisation, jährliche Einsparung)
  • Zeitplan für Installation
  • Gewährleistung und Wartungsbedingungen
  • Gültigkeitsdatum und Unterschrift

Schritt 7: Nachverfolgung und Abschluss

  • Automatische Erinnerung nach 3–5 Tagen, wenn keine Antwort
  • Erinnerung bei Ablauf der Offerte-Gültigkeit
  • Online-Unterschrift für schnellen Vertragsabschluss
  • Automatische Kalenderintegration für den Installationstermin

Was Clawria für Solar-Installateure bedeutet

Die oben genannten Tools automatisieren die technische Seite der Offertenerstellung — Dachanalyse, Kalkulation, PDF-Generierung. Aber Solar-Betriebe verlieren auch viel Zeit mit der administrativen Arbeit drumherum:

  • E-Mail-Beantwortung und Terminkoordination (1–2 Stunden/Tag)
  • Lead-Qualifizierung und Erstberatung
  • Nachfass-Kommunikation und Erinnerungen
  • Buchhaltung und Spesenabrechnung
  • Social-Media-Präsenz und Online-Bewertungen

Clawria automatisiert genau diese Aufgaben — mit spezialisierten KI-Agenten:

  • Gloria (Chief of Staff): E-Mail-Triage, Terminplanung, Aufgabenverwaltung — spart 12+ Stunden pro Woche
  • Penny Wise (Finance): Spesenerfassung, Rechnungsmanagement, Finanzberichte
  • Cole De Maille (Outreach): Personalisierte Akquise bei Liegenschaftsverwaltungen und Bauträgern — mit Genehmigung vor jedem Versand

Die beste Kombination: Solar.Pro.Tool oder Aurora für die Offertenerstellung + Clawria für Administration und Lead-Generierung. So automatisieren Sie den gesamten Prozess von der Anfrage bis zum Vertragsabschluss.

Weiterführend: KI Automatisierung für Schweizer KMU | Back-Office Automatisierung für KMU

Häufig gestellte Fragen

Können kleine Betriebe sich Automatisierung leisten?

Ja. OpenSolar ist kostenlos, und selbst kostenpflichtige Tools wie HERO (EUR 49/Monat) kosten weniger als eine einzige manuelle Offertenstunde. Bei nur 4 Offerten pro Woche sparen Sie 13 Stunden — das entspricht 1,5 vollen Arbeitstagen.

Welche Daten muss ich einmalig hochladen?

  • Ihre aktuelle Preisliste (Module, Wechselrichter, Zubehör)
  • Arbeitskosten-Kalkulation (nach Anlagentyp und Schwierigkeitsgrad)
  • Gewinnmarge-Einstellungen
  • Versicherungs- und Garantiebedingungen
  • Logo und Firmendaten für die Offerte

Einmaliger Aufwand: 2–4 Stunden.

Was wenn die KI einen Fehler macht?

Alle professionellen Tools haben einen Review-Prozess. Die KI erstellt den Entwurf, Sie überprüfen vor dem Versand. Kritische Punkte: Dachneigung (von Google Maps manchmal ungenau), Verschattung (vor Ort prüfen bei Unsicherheit) und Materialpreise (regelmässig aktualisieren).

Brauche ich Internet auf der Baustelle?

Für die Offertenerstellung: Ja, die meisten Cloud-Tools brauchen Internet. Für die Installation: Nein. Tipp: Erstellen Sie die Offerte im Büro oder nutzen Sie Mobile-Hotspot. Einige Tools (PV*SOL, Polysun) sind Desktop-Software und funktionieren offline.

Wie gehe ich mit kantonal unterschiedlichen Subventionen um?

Schweizer Tools (Solar.Pro.Tool, Polysun) haben kantonale Förderprogramme integriert. Bei internationalen Tools (Aurora, Solar Monkey) müssen Sie die kantonalen Zuschüsse manuell als Rabattposition in die Offerte einfügen. Tipp: Erstellen Sie eine Excel-Tabelle mit den aktuellen kantonalen Fördersätzen und aktualisieren Sie diese quartalsweise.

Kann ich mehrere Sprachen verwenden?

Solarstream unterstützt DE/FR/IT nativ. Solar.Pro.Tool arbeitet primär auf Deutsch. Aurora und Solar Monkey bieten mehrsprachige Interfaces. Für Offerten in der Romandie oder im Tessin prüfen Sie die Sprachunterstützung vor dem Kauf.

Was kostet eine automatisierte Solar-Offerte wirklich?

Die Kosten hängen vom gewählten Tool und Nutzungsumfang ab:

Lösung Monatliche Kosten Setup-Kosten (einmalig) Kosten pro Offerte
OpenSolar (kostenlos) CHF 0 10 h × CHF 85 = CHF 850 CHF 0
HERO (Starter) ~CHF 50 5 h × CHF 85 = CHF 425 ~CHF 2.50
Solar Monkey ~CHF 250 8 h × CHF 85 = CHF 680 ~CHF 12.50
Solar.Pro.Tool ~CHF 300–500 15 h × CHF 85 = CHF 1'275 ~CHF 15–25
Aurora Solar (Pro) ~CHF 280 10 h × CHF 85 = CHF 850 ~CHF 14
PV*SOL Premium ~CHF 75 (EUR 845/Jahr) 20 h × CHF 85 = CHF 1'700 ~CHF 3.75

Zum Vergleich: Eine manuelle Offerte kostet Sie 3,7 Stunden × CHF 85 = CHF 315 an Arbeitszeit. Selbst die teuerste automatisierte Offerte (CHF 25) spart Ihnen CHF 290 pro Stück.

Kann die Software auch Wärmepumpen und E-Ladestationen einplanen?

Ja, die meisten modernen Tools berücksichtigen zunehmend die Sektorenkopplung:

  • Polysun: Integrierte Simulation von PV + Wärmepumpe + thermische Speicher
  • PV*SOL Premium: E-Ladestation und Batteriespeicher in der Systemauslegung
  • Aurora Solar: Speichersimulation und EV-Ladestationen
  • Solar.Pro.Tool: Fokus auf PV, aber erweiterbar

Da Kunden 2026 zunehmend Gesamtlösungen (PV + Speicher + Wärmepumpe + Wallbox) erwarten, wird die integrierte Planung zum Wettbewerbsvorteil.

Wie gehe ich mit dem sinkenden Residential-Markt um?

Der Schweizer Residential-Solarmarkt zeigt 2026 Sättigungstendenzen. Strategien für Installateure:

  • Gewerbe und Industrie: Grössere Anlagen, höhere Margen, komplexere Planung — hier zahlt sich PV*SOL oder Aurora aus
  • Repowering: Modernisierung bestehender Anlagen (Module tauschen, Speicher nachrüsten)
  • Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Attraktiv für Mehrfamilienhäuser — Ihr Tool muss ZEV-Modelle berechnen können
  • Fassadenanlagen: Wachsender Markt, kantonale Zuschüsse (z.B. Zürich), aber höherer Planungsaufwand

Lohnt sich ein Wechsel von meiner aktuellen Lösung?

Wenn Sie noch mit Excel und Word arbeiten: Ja, sofort. Der ROI ist in der ersten Woche erreicht. Wenn Sie bereits ein PV-Tool nutzen und damit zufrieden sind: Nur wechseln, wenn das neue Tool mindestens 30 % mehr Effizienz bringt. Die Migrationskosten (Schulung, Datenübertragung, Gewöhnungsphase) sind nicht zu unterschätzen.

Praxisbeispiel: Wie ein 4-Personen-Betrieb den Umstieg geschafft hat

Ein typischer Installationsbetrieb aus dem Kanton Aargau (4 Monteure, 1 Bürokraft) hat 2025 von Excel auf Solar.Pro.Tool + Clawria umgestellt. Die Ergebnisse nach 6 Monaten:

Vorher (manueller Prozess):

  • 12–15 Offerten pro Monat
  • 3,5 Stunden pro Offerte
  • Abschlussquote: 22 %
  • Umsatz: CHF 90'000/Monat (Durchschnitt)
  • Administrative Arbeit: 25 Stunden/Woche (Bürokraft)

Nachher (automatisierter Prozess):

  • 25–30 Offerten pro Monat (doppelt so viele, weil schneller)
  • 20 Minuten pro Offerte
  • Abschlussquote: 31 % (professionellere Offerten mit 3D-Visualisierung)
  • Umsatz: CHF 155'000/Monat (Durchschnitt)
  • Administrative Arbeit: 8 Stunden/Woche (Clawria übernimmt E-Mail-Triage, Nachfass, Terminplanung)

Investition:

  • Solar.Pro.Tool: CHF 400/Monat
  • Clawria (Growth): CHF 599/Monat
  • Setup und Schulung: CHF 3'500 (einmalig)

ROI: Die Investition war nach 3 Wochen amortisiert. Der monatliche Mehrumsatz von CHF 65'000 übersteigt die Softwarekosten um das 65-fache.

  1. Pronovo AG: Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen
  2. pv magazine (2025): Schweizer Start-up bietet Projektmanagement-Software für PV-Installateure
  3. OpusFlow (2026): Die 10 besten Solar Design Softwares
  4. Solarserver (2025): Digitale Tools für Installateure 2025
  5. Solarmarkt: Solar.Pro.Tool

Fazit

Solar-Offertenerstellung ist 2026 kein manueller Prozess mehr. Mit dem richtigen Tool sparen Sie 3+ Stunden pro Offerte, erhöhen Ihre Abschlussquote um 15–20 % und reduzieren Fehler um 90 %.

Unsere Empfehlung für Schweizer Installateure: Starten Sie mit Solar.Pro.Tool für die technische Planung und Offerte. Ergänzen Sie mit Clawria für die Administration drumherum — E-Mails, Termine, Akquise. So automatisieren Sie den gesamten Prozess von der Anfrage bis zum Vertragsabschluss.

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